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Humboldt-Universität zu Berlin - Deutsch

Betreuung

 

Jedes Promotionsvorhaben wird durch ein Gremium betreut, welches in der Regel aus zwei Hochschullehrern besteht, wobei mindestens einer davon an der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin tätig sein muss.

Die Promovierenden und das Betreuergremium schließen eine Betreuungsvereinbarung ab, in der das Promotionsthema, die beiderseitigen Rechte und Pflichten sowie ein in der Regel auf drei Jahre angelegter Arbeitsplan festgelegt sind. Anhand der Betreuungsvereinbarungen findet regelmäßig ein Austausch über die Vorbereitung, Entwicklung und Durchführung des Projekts zwischen dem Betreuergremium und dem/der Doktorand/in statt. Der Abschluss einer Betreuungsvereinbarung im Rahmen eines bi-nationalen Promotionsverfahrens unter Einschluss einer Betreuungsperson von einer Partneruniversität der European Law School (Paris II Panthéon-Assas, King’s College London, Sapienza – Università di Roma, University of Amsterdam) wird unterstützt.

Teil des Betreuungskonzepts sind zudem die fachlichen Seminare und Doktorandenkolloquien, in denen die Promovierenden einmal pro Semester über ihre Fortschritte und Schwierigkeiten berichten und von den beteiligten Hochschullehrer/innen sowie den anderen Kollegiaten Feedback zu Stand und Verbesserungsmöglichkeiten des Dissertationsprojekts erhalten.

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                Doktorandenkolloquium auf Schwanenwerder

 

Ausländische Promovierende werden von dem Büro „International Scholar Services“ der Humboldt-Universität betreut. Dieses Büro unterstützt ausländische Promovierende in allen wichtigen nicht-akademischen Angelegenheiten, die vor der Anreise und in den ersten Wochen des Aufenthalts in Deutschland zu erledigen sind – von der Beantragung eines Visums über den Abschluss einer Krankenversicherung bis hin zur Eröffnung eines Bankkontos. Das Büro begleitet die Promovierenden während ihres Aufenthalts und berät sie auch, falls sie nach der Promotion Berlin wieder verlassen.