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Aktuelles

Bewerbung für das Programm der Humboldt European Law School

Der nächste Bewerbungszyklus für das Programm der European Law School hat begonnen.
Bis zum 15. September 2016 können sich vor allem ambitionierte und europäisch interessierte Studierende der Rechtswissenschaften, die sich im zweiten Fachsemester befinden und das Studium zum Europäischen Juristen zum Wintersemester aufnehmen möchten, bewerben.
Nähere Informationen zu den Bewerbungsvoraussetzungen und dem Bewerbungsverfahren finden Sie unter der Rubrik "Bewerber", welche auch unter dem nachfolgenden Link zugänglich ist: InformationenBewerber
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung!

Ausschreibung: Teilnahme am Europäischen Promotionskolleg "Einheit und Differenz im europäischen Rechtsraum" der European Law School

Dank der Förderung der Humboldt-Exzellenzinitiative wurde im November 2014 an der juristischen Fakultät das europäische Promotionskolleg der Humboldt European Law School gegründet. Ziel ist, das Wechselspiel von Einheit und Differenz im europäischen Rechtsraum sowie die Suche nach der angemessenen Balance aus europäischer Konvergenz und mitgliedstaatlichem Pluralismus von hervorragenden Jura-Absolventen erforschen zu lassen. Dementsprechend liegt der Forschungsschwerpunkt des Promotionskollegs in den europäischen, vergleichenden und internationalen Bezügen des Rechts.

Promotionsvorhaben in diesem Bereich werden im Rahmen einer internationalen Betreuungsstruktur ideel sowie teilweise finanziell gefördert. In diesem strukturierten Rahmen liegt der zentrale Mehrwert einer Kollegsmitgliedschaft gegenüber der Promotion "auf eigene Faust". Vollwertige Promotionsstipendien werden hingegen nicht gewährt. Das Programm unterstützt die eigenständige Forschung und die Eigeninitiative der Promovierenden durch die Organisation von Konferenzen und fördert Offenheit für interdisziplinäre Arbeit durch eine Reflexion über die geistigen Grundlagen des Rechts und seine Kontextualisierung. Darüber hinaus werden sowohl Schlüsselqualifikationen als auch Praxis- und Auslandserfahrung vermittelt.

Bewerbungen sind bis zum 25.08.2016 möglich. Die Kandidatinnen und Kandidaten werden gebeten, sich den Nachmittag des 09.09.2016 für ein Vorstellungsgespräch (ggf. per Skype) freizuhalten.

Weitere Informationen zur Bewerbung sowie zum Forschungs- und Studienprogramm finden Sie unter nachfolgendem Link: Ausschreibung08/2016
Das EPEDER ist assoziiertes Mitglied der Humboldt Graduate School.



EU Referendum Statement des European Law School Netzwerks


"Brexit has, of course, struck the European Law School emotionally - as most of its members, friends and ourselves. The immediate impact on the programme over the next years will almost certainly be minimal if any. We nevertheless wish to express our sadness about the outcome. For the European Law School, Europe - the EU - stands in its core for a peaceful together, for more common understanding and full respect and encouragement also of diversity. After discussion of the issue during the next Steering Committee Meeting in August, a broader statement will be made."
(Prof. Dr. Dr. Stefan Grundmann, LL.M., President of the ELS Network)

King's College London keeps you updated here: http://www.kcl.ac.uk/study/international/eu-referendum.aspx



Veranstaltung zum Thema "Erfolgreich promovieren"

Hiermit möchten wir, die Kollegiaten des Europäischen Promotionskollegs, Euch herzlich zu der Veranstaltung zum Thema "Erfolgreich promovieren" einladen. Die Veranstaltung richtet sich an alle Jurastudenten, die über eine Promotion nachdenken oder sich am Anfang der Promotion befinden.
 
Im Rahmen eines Erfahrungsaustauschs mit den Kollegiaten des Promotionskollegs, die sich in verschiedenen Stadien ihrer Promotion befinden, soll vielen Fragen nachgegangen werden, die sich vor oder während dieses Vorhabens stellen, wie z.B. zu folgenden Bereichen:
  • Betreuung, Themenwahl, Exposé
  • Finanzierung, externe Promotion, Arbeit am Lehrstuhl, Promotionskolleg
  • Auslandsaufenthalte während der Promotion
  • Konferenzen und externe Veranstaltungen
  • Disputation und Veröffentlichung der Arbeit
 
Die Veranstaltung findet am Freitag, den 15. Juli 2016, von 18 bis 19 Uhr in Raum E42 der Juristischen Fakultät statt. Anschließend lädt das Promotionskolleg herzlich zu einem Umtrunk im Innenhof der Fakultät ein.
 
Für die Planung wäre es hilfreich, wenn Interessierte eine E-Mail an Hannah Möller schicken würden (hannah.moeller@rewi.hu-berlin.de). 

Wir freuen uns auf euch!
Eure Kollegiaten des Europäischen Promotionskollegs


Ausschreibung von zwei Stellen für studentische Hilfskräfte

Liebe HU-Studierende,

die Humboldt European Law School schreibt zum 1. August 2016 zwei Stellen für Studentische Hilfskräfte zu je 10 Stunden pro Woche aus.

Das Aufgabenspektrum umfasst vor allem administrative Tätigkeiten (Verwaltung von Drittmitteln: Auszahlung von Stipendien, Rückerstattungsanträgen, Erstellung von Verwendungsnachweisen...), das Entwerfen von Anträgen, Berichten und Präsentationen, Veranstaltungsmanagement (Vortragsreihe „Humboldt Comparative and European Law Lecture“, Semesterauftaktveranstaltung, Praxisworkshops...) sowie die Betreuung der Öffentlichkeitsarbeit der European Law School (Social Media, Online-Auftritt, Newsletter).

Erwünscht sind daher ein ausgeprägtes Sprachgefühl (deutsch) sowie vertiefte Kenntnisse neben Word auch von Power Point und Excel. Vorteilhaft sind Datenbankkenntnisse oder erste Erfahrungen in der Pflege von Webseiten, jedenfalls wird die Bereitschaft zum schnellen Erwerb der entsprechenden Kenntnisse erwartet. Fremdsprachenkenntnisse werden ebenfalls positiv berücksichtigt, wobei aber grundsätzlich eine der angegebenen Fremdsprachen ausreichend ist.

Einzelheiten können Sie der verlinkten Ausschreibung entnehmen:
AusschreibungELS2016

Bei Fragen können Sie sich gerne an Frau Bremenkamp wenden.

Wir freuen uns auf aussagekräftige Bewerbungen bis zum 11. Juli 2016 an: fernanda.bremenkamp@rewi.hu-berlin.de


Humboldt Comparative and European Law Lecture am 13.06.2016


Sehr herzlich laden wir Sie zum Gastvortrag von

Prof. Dr. Katharina Pistor

zum Thema

"Global Finance Coded in Law - University or Diversity?"
ein.

"There is no such thing as 'unregulated' financial markets". In ihrer legal theory of finance erklärt Katharina Pistor die komplizierte und paradoxe Beziehung zwischen Recht und Finanzmärkten: Finanzmärkte können nur durch staatliches Recht entstehen, welches den Finanzinstrumenten Glaubwürdigkeit verleiht. Zwar zeigt sich in der Realität ein pluralistisches System privater und staatlicher Regelungen. Letzlich führen alle ihre Verbindlichkeit aber auf das Versprechen staatlicher Durchsetzbarkeit zurück.

Im Fall einer Krise würde die tatsächliche Durchsetzung der Verpflichtungen unweigerlich zu einer Selbstzerstörung des Finanzsystems führen. Das staatliche Versprechen wird deshalb gerade nicht eingelöst: Es offenbart sich eine innere Hierarchie des globalen Finanzsystems, in der rechtliche Verpflichtungen nur an der Peripherie (z.B. Hausbesitzer, emerging markets) streng binden, während sie im Kern des Systems (Zentralbanken, IMF, ...) "elastisch" gehandhabt werden. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die globale Finanzmarktregulierung? Welche Lehren können aus den Entwicklungen des vergangenen Jahrzehnts gewonnen werden?

Über diese Fragen wollen wir am 13. Juni 2016 mit Frau Prof. Pistor diskutieren.

Katharina Pistor ist seit 2001 Michael I Sovern Professor of Law an der Columbia Law School, New York, und Direktorin des dortigen Center on Global Legal Transformation. Sie studierte in Freiburg, London und Harvard und wurde an der Universität München promoviert. Sie ist eine international führende Expertion auf dem Gebiet des vergleichenden Gesellschafts- und Finanzmarktrechts und der vergleichenden Rechts- und Institutionenökonomik. 2012 erhielt sie den Max-Planck-Forschungspreis insbesondere für ihre interdisziplinäre Forschung zwischen Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie in Anerkennung an ihrer Arbeit, die Brücken zwischen der europäischen und amerikanischen Rechtskultur schlägt.

Der Vortrag beginnt um 18:15 Uhr und findet in der WHI Bibliothek (Unter den Linden 11, Raum 101) statt.
Vortragssprache ist deutsch. Fragen können auf deutsch oder englisch gestellt werden.

Über Ihr Interesse würden wir uns sehr freuen!




Humboldt Comparative and European Law Lecture am 02.06.2016

Sehr herzlich laden wir Sie zum Gastvortrag von

Professor Lucia A. Reisch

zum Thema


"Nachhaltiger Konsum und verhaltensbasierte Regulierung".

Nachhaltiger Konsum ist spätestens durch das jüngst veröffentlichte "Nationale Programm Nachhaltiger Konsum" der Bundesregierung zum Staatsziel geworden. Welche Chancen bieten Instrumente der verhaltensinformierten Regulierung um nachhaltigen Konsum zu fördern und in die Breite der Gesellschaft zu tragen? Wie kann eine gute Governance aussehen? Diesen Fragen wird Frau Professor Reisch in ihrem Vortrag nachgehen.

Lucia A. Reisch ist Verhaltensökonimin und Professor for Consumer Behavior and Consumer Policy an der Copenhagen Business School. An der Zeppelin Universität in Friedrichshafen hat sie zudem den "Center for Consumer, Markets and Politics" gegründet. Frau Professor Reisch hat zahlreiche Beiträge zu verhaltensbasierter Regulierung, Verbraucherpolitik und Nachhaltigkeitspolitik publiziert (Sunstein/Reisch: Automatically Green, Harv. Env. L. Rev., 2014; Reisch/Sandrini: Nudging in der Verbraucherpolitik, Nomos, 2015). Sie ist Mitglied des Rats für nachhaltige Entwicklung und des Bioökonomierats; zudem war sie Mitglied der von Kanzlerin Merkel ins Leben gerufenen Ethikkommission für eine sichere Energieversorgung. Seit 2014 leitet sie den Sachverständigenrat für Verbraucherfragen am Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz. Ihre gegenwärtigen Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich des nachhaltigen Konsums, grüner Nudges und verhaltensbasierter Regulierung.

Der Vortrag beginnt um 18:15 Uhr und findet im Raum 139a (Bebelplatz 2) statt. Vortragssprache ist Deutsch. Fragen können auf Englisch oder Deutsch gestellt werden.
Anschließend findet ein kleiner Empfang statt.
Um eine Anmeldung per E-Mail an hannah.moeller@rewi.hu-berlin.de wird gebeten.

Über Ihr Interesse würden wir uns sehr freuen!


Humboldt Comparative and European Law Lecture am 11.05.2016

Sehr herzlich laden wir Sie im Namen des europäischen Promotionskollegs "Einheit und Differenz im europäischen Rechtsraum" zum Gastvortrag von

Dr. Federico Caporale

zum Thema

"Global governance of water supply" ein.


Federico Caporale ist Postdoc an der Universität Sapienza di Roma und promovierte an der Scuola Normale Superiore di Pisa im Bereich “Harmonization of legal systems: theory, science, history of law”. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im nationalen, europäischen und globalen Verwaltungsrecht und in der modernen Rechtsgeschichte (XVIII-XX. Jh). In seinem Vortrag wird er seine aktuelle Forschungsarbeit zum Einfluss überstaatlicher Regulierungsbehörden auf das nationale Wasserrecht vorstellen und anhand dieses Beispiels das Spannungsverhältnis zwischen globaler Regulierung und nationalen Differenzen in den Blick nehmen.

Der Vortrag findet am 11. Mai 2016 um 18:15 Uhr im Raum E25 (Unter den Linden 9) statt.
Vortrag und Diskussion erfolgen in englischer Sprache. Um eine Anmeldung an hannah.moeller@rewi.hu-berlin.de wird gebeten.

Über Ihr Interesse würden wir uns sehr freuen!



Promotionsfeier des Promotionskollegs "Einheit und Differenz im europäischen Rechtsraum"
am 02.05.2016


Sehr herzlich laden wir Sie zur ersten Promotionsfeier des Promotionskollegs "Einheit und Differenz im europäischen Rechtsraum" der Humboldt European Law School am 2. Mai ein. Den Festvortrag hält

Prof. Dr. Pedro Cruz Villalón


zum Thema


"Zukunft des EuGH als Grundrechtsgericht".

Mit dem Inkrafttreten des Lissabon-Vertrags 2009 hat die europäische Grundrechtecharta einen neuen Stellenwert erlangt. Damit verbunden ist nicht nur die Frage nach einer Neujustierung des Verhältnisses von Grundrechtecharta, EMRK und mitgliedstaatlichen Verfassungsgrundrechten, sondern institutionell auch ein verstärktes Selbstverständnis des EuGH als Hüterin der Grundrechte. In seinem Vortrag wird Pedro Cruz Villalón das Zusammenspiel zwischen Einheit und Vielfalt des europäischen Grundrechtsschutzes in den Blick nehmen und sich insbesondere der gegenwärtigen und zukünftigen Rolle des EuGH im europäischen Grundrechtsschutz widmen.

Pedro Cruz Villalón hat den Lehrstuhl für Verfassungsrecht an der Autonomen Universität Madrid inne. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im spanischen, europäischen und vergleichenden Verfassungsrecht. Er war von 1998 bis 2001 Präsident des spanischen Verfassungsgerichts und anschließend Fellow am Wissenschaftskolleg Berlin. Von 2009 bis 2015 war er Generalanwalt am EuGH und hat in diesem Amt - unter anderem - die Schlussanträge zur OMT-Vorlage, zur EU-Vorratsdatenspeicherungsrichtlinie sowie im Verfahren zur Bewegungsfreiheit und Wohnsitzauflage für Flüchtlinge verfasst.

Die Veranstaltung beginnt um 17.30 Uhr und findet im Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, statt. Im Anschluss laden wir unsere Gäste zu einem Empfang ein. Das detaillierte Programm finden Sie unter diesem Flyer.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für die Planung wäre es jedoch hilfreich, wenn Sie sich im Falle einer Teilnahme bis zum 26. April per Email anmelden könnten: hannah.moeller@rewi.hu-berlin.de

Über Ihr Interesse würden wir uns sehr freuen!



Humboldt Comparative and European Law Lecture am 15.03.2016

Sehr herzlich laden wir Sie zu einem Vortrag zu dem Thema

"Good Governance of Nudging"

mit anschließender Diskussion ein.

Die Podiumsdiskussion findet mit Prof. Dr. Cass Sunstein von der Harvard Law School, Prof. Dr. Christoph Strünck von der Universität Siegen (Politikwissenschaften) und Philipp Hacker von der Humboldt-Universität zu Berlin statt. Die Moderation übernimmt Prof. Dr. Lucia A. Reisch von der Copenhagen Business School.

Die Podiumsdiskussion beginnt um 11:30 Uhr und endet um 15 Uhr. Umrahmt wird die Veranstaltung von einem Buffet aus Snacks und Drinks.
Um die Planung zu erleichtern, würden wir Sie bitten, sich bis zum 13. März anzumelden, indem Sie auf diesen Link klicken. 
Weitere Informationen (auf englisch) zum Vortragsthema und zu den Rednern finden Sie in diesem Flyer

Über Ihr zahlreiches Kommen würden wir uns freuen!


Humboldt Comparative and European Law Lecture und Neujahrsempfang der European Law School am 29. Januar 2016


Sehr herzlich laden wir Sie zum Neujahrsempfang der Humboldt European Law School am 29. Januar um 17.30 Uhr ein. Den Festvortrag hält

Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. mult. Klaus J. Hopt*

zum Thema

"Finanzkrise, Banken und Verantwortlichkeitsdebatte - Was folgt daraus für die Haftung von Vorstand und Aufsichtsrat?".


Acht Jahre nach der globalen Finanzkrise bleibt die Verantwortlichkeitsdebatte insbesondere der Banken ein hochaktuelles und kontroverses Thema. In seinem Vortrag wird Klaus Hopt die Frage der strafrechtlichen, zivilrechtlichen, aber auch ethischen Verantwortlichkeit von Vorstand und Aufsichtsrat erörtern sowie seine Thesen zur Reichweite unternehmerischen Ermessens und zur Regelung durch Recht oder durch freiwillige Verhaltenskodices der Banken zur Diskussion stellen.

Klaus Hopt ist emeritierter Direktor des Max-Planck-Instituts für vergleichendes und internationales Privatrecht und gehört international zu den einflussreichsten Privat- und Wirtschaftsrechtlern. Er lehrt außerdem regelmäßig als Gastprofessor an europäischen sowie amerikanischen Universitäten. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im deutschen und internationalen Kapitalmarkt‐ und Bankrecht sowie im Handels‐, Aktien‐ und Wirtschaftsrecht, jeweils verbunden mit breiter Gesetzesberatung. Heute arbeitet er vornehmlich rechtsvergleichend und interdisziplinär zur Corporate Governance, zum Insider‐ und Übernahmerecht und zur europäischen Rechtsangleichung.

Die Veranstaltung beginnt um 17.30 Uhr und findet im Alten Palais, Unter den Linden 9, Raum 213, statt. Daran schließt sich der Neujahrsempfang selbst an, mit Sekt und Brezeln.
Für die Planung wäre es daher hilfreich, wenn Sie sich im Falle einer Teilnahme bis zum 26. Januar per Email anmelden könnten: hannah.moeller@rewi.hu-berlin.de
Nähere Informationen zum Programm der Veranstaltung finden Sie in diesem Flyer

Über Ihr Interesse würden wir uns sehr freuen!


Lektüre-Abend für ELS-Studierende und Alumni

Im Neuen Jahr lädt Professor Eifert die Studierenden und Alumni der European Law School zu einem Lektüre-Abend zu sich ein.
Am 8. Januar 2016 soll in Anknüpfung an zwei frühere Literaturabende ein weiteres Werk von Christa Wolf im Mittelpunkt stehen: Das 2012 erschienene kleine Bändchen "August".
Die Buchbesprechung findet im Anschluss an eine Führung im Schloss Schönhausen (15:50 Uhr) statt. Ab 20 Uhr ist ein gemeinsames Abendessen vorgesehen, zu dem die Teilnehmer wie üblich einen Beitrag zum Buffet mitbringen.
Alle Studierenden und Alumni können sich bis zum 5. Januar 2016 verbindlich für die Besichtigung des Schlosses, die Buchbesprechung, das gemeinsame Abendessen oder für alle drei Veranstaltungen per Email an hannah.moeller@rewi.hu-berlin.de oder durch Eintragen in die Doodle-Liste anmelden.

Wir wünschen allen Teilnehmern einen interessanten und abwechslungsreichen Abend zu Beginn des neuen Jahres!


Ausschreibung: Teilnahme am EPEDER -  Europäisches Promotionskolleg "Einheit und Differenz im europäischen Rechtsraum" der European Law School

Dank der Förderung der Humboldt-Exzellenzinitiative wurde im November 2014 an der juristischen Fakultät das europäische Promotionskolleg der Humboldt European Law School gegründet. Ziel ist, das Wechselspiel von Einheit und Differenz im europäischen Rechtsraum sowie die Suche nach der angemessenen Balance aus europäischer Konvergenz und mitgliedstaatlichem Pluralismus von hervorragenden Jura-Absolventen erforschen zu lassen. Dementsprechend liegt der Forschungsschwerpunkt des Promotionskollegs in den europäischen, vergleichenden und internationalen Bezügen des Rechts.

Promotionsvorhaben in diesem Bereich werden im Rahmen einer internationalen Betreuungsstruktur ideel sowie teilweise finanziell gefördert. In diesem strukturierten Rahmen liegt der zentrale Mehrwert einer Kollegsmitgliedschaft gegenüber der Promotion „auf eigene Faust". Vollwertige Promotionsstipendien werden hingegen nicht gewährt. Das Programm unterstützt die eigenständige Forschung und die Eigeninitiative der Promovierenden durch die Organisation von Konferenzen und fördert Offenheit für interdisziplinäre Arbeit durch eine Reflexion über die geistigen Grundlagen des Rechts und seine Kontextualisierung. Darüber hinaus werden Schlüsselqualifikationen, Praxis- und Auslandserfahrung vermittelt.

Bewerbungen sind bis zum 25.02.2016 möglich. Die Kandidatinnen und Kandidaten werden gebeten, sich den Nachmittag des 10.03.16 für ein Vorstellungsgespräch (ggf. per Skype) freizuhalten.

Weitere Informationen zur Bewerbung sowie zum Forschungs- und Studienprogramm finden Sie hier.
Das EPEDER ist assoziiertes Mitglied der Humboldt Graduate School.


Humboldt Comparative and European Law Lecture am 20. November 2015

Sehr herzlich laden wir Sie zum Gastvortrag von

Prof. Dr. Bénédicte Fauvarque-Cosson, LL.M. (King's College London)

zum Thema

"The French Contract Law Reform in a European and Comparative Context" ein.

Bénédicte Fauvarque-Cosson ist Professorin für internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung an der Universität Paris 2
Panthéon-Assas und seit 2012 Präsidentin der Französischen Gesellschaft für Rechtsvergleichung (Société
française de droit
comparé: http://www.legiscompare.fr). Zu Ihren Forschungsschwerpunkten gehört insbesondere das
europäische und
vergleichende Vertragsrecht. Als Mitglied der "Study Group
on a European Civil Code" wirkte sie an der Entwicklung eines
"Draft Common Frame of Reference" mit. Zugleich beriet sie die
französische Regierung im Hinblick auf die aktuelle Reform
des französischen Vertragsrechts.


Le Code Civil - unklar, ungerecht, veraltet und zu wenig wettbewerbsfähig? Zum ersten Mal seit 1804 werden 2016 wesentliche
Teile des französischen Vertragsrechts, des allgemeinen und des besonderen französischen Schuldrechts neu gestaltet.
In ihrem Vortrag wird Frau Fauvarque-Cosson die Genese, die Ziele und die wichtigsten Erneuerungen dieser bedeutsamen
Reform des Code Civil erörtern und anschließend ebendiese Aspekte aus einer rechtsvergleichenden und europäischen
Perspektive kritisch beleuchten.

Der Vortrag beginnt um 12:15 Uhr und findet in der Walter-Hallstein-Bibliothek, Unter den Linden 11, Raum 101, statt.
Vortragssprache ist Englisch. Fragen können auf Englisch, Deutsch oder Französisch gestellt werden.

Über Ihr Interesse würden wir uns sehr freuen!

Facebook Präsenz

Die European Law School ist jetzt auch auf Facebook. 
Auf unserer Facebookseite https://www.facebook.com/europeanlawschool/ finden Sie News zu den Veranstaltungen
der European Law School sowie des Europäischen Promotionskollegs "Einheit und Differenz im europäischen
Rechtsraum" (EPEDER). Um über aktuelle Veranstaltungen und Termine auf dem Laufenden zu bleiben, können Sie
bei Facebook gerne auf "Gefällt mir" klicken.

Wir freuen uns auf den zusätzlichen Dialog mit Studierenden, Promovierenden, Alumni der European Law School
und allen Interessierten!

Gastvortrag von Prof. Dr. Dr. h.c. Karl-Peter Sommermann


Im Namen des europäischen Promotionskollegs "Einheit und Differenz im europäischen Rechtsraum" laden wir Sie am kommenden Donnerstag, den 29. Oktober, sehr herzlich ein zum Gastvortrag von

Prof. Dr. Dr. h.c. Karl-Peter Sommermann

zum Thema

Ziele und Methoden einer transnationalen Verwaltungsrechtswissenschaft".

Karl-Peter Sommermann ist Professor für Öffentliches Recht, Staatslehre und Rechtsvergleichung an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer und gehört zu den führenden Figuren des europäischen Verwaltungsrechts. Er lehrt außerdem regelmäßig als Gastprofessor an europäischen sowie lateinamerikanischen Universitäten und ist Sprecher des Deutsch-Französischen Doktorandenkollegs zur europäischen Rechtsvergleichung im öffentlichen Recht (http://www.jus-publicum.eu).

Ausgehend von dem Befund einer zunehmenden Transnationalisierung des rechtswissenschaftlichen Diskurses wird er in seinem Vortrag zunächst die nationale Prägung des Verwaltungsrechts und frühe transnationale Austauschprozesse und sodann die schrittweise Herausbildung eines europäischen und internationalen Verwaltungsrechts in den Blick nehmen. Anschließend werden die Ziele und Methoden einer diese Entwicklung begleitenden transnationalen Verwaltungsrechtswissenschaft erörtert.

Der Vortrag beginnt um 18:15 Uhr und findet in der Walter-Hallstein-Bibliothek, Unter den Linden 11, Raum 101, statt.

Über Ihr Interesse würden wir uns sehr freuen!


Semesterauftaktveranstaltung der European Law School und des Promotionskollegs EPEDER

Am 28. Oktober findet die Semesterauftaktveranstaltung der Humboldt European Law School und des europäischen Promotionskollegs "Einheit und Differenz im europäisches Rechtsraum" statt. In diesem Rahmen stellt Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Karl-Peter-Sommermann (DUV Speyer) das erste integriert rechtsvergleichende Lehrbuch zum Verfassungsrecht in Frankreich und Deutschland vor. Hierzu möchten wir Sie sehr herzlich einladen.

Das von einem deutsch-französischen Autorenteam verfasste Werk entfaltet die Grundzüge der Verfassungsordnungen beider Staaten im Wege eines fortlaufenden Perspektivwechsels. Es freut uns außerordentlich, dass sich zwei höchst prominente europäische Juristen bereit erklärt haben, dementsprechend die Thematik aus ihrer jeweiligen nationalen Perspektive kurz zu reflektieren: der Präsident des Bundesverwaltungsgerichts, Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Rennert, und sein französischer Amtskollege, Herr Jean-Marc Sauvé (Vize-Präsident des Conseil d´État).

Die Veranstaltung beginnt um 18.15 Uhr und findet in dem Tieranatomischen Theater der Humboldt-Universität statt. Im Anschluss laden wir alle Gäste zu einem Empfang ein. Das detaillierte Programm finden Sie hier. Um Anmeldung bis zum 25. Oktober per Mail an Hannah.moeller@rewi.hu-berlin.de wird mit Blick auf die Planbarkeit der Veranstaltung gebeten.

Über Ihr zahlreiches Erscheinen würden wir uns sehr freuen.



Vorstellung der Doktorandenprogramme am European University Institute

Wir freuen uns sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass am 16.Oktober 2015 das European University Institute (EUI) aus Florenz in der Humboldt-Universität seine Doktorandenprogramme für das akademische Jahr 2016-2017 vorstellt.

Prof. Dr. Dr. Grundmann, Professor an der Juristischen Fakultät und Inhaber des Lehrstuhls am EUI für transnationales Privatrecht wird Doktorandenprogramme in der Wirtschafts-, Geschichts-, Rechts-, Politik- und Sozialwissenschaft vorstellen.

Das EUI zeichnet sich durch zahlreiche Doktorandenprogramme aus, die sehr gut betreut sind und interdisziplinäres sowie internationales Forschen und Arbeiten ermöglichen. Sollten Sie interessiert an einem Doktor in dem Gebiet der Sozialwissenschaften sein, haben Sie mit dieser Veranstaltung die Gelegenheit, diesbezüglich das EUI kennenzulernen.

Um sich für die Veranstaltung anzumelden, schicken Sie bitte an eui.pr@eui.eu eine kurze Email.

Wir freuen uns, Sie kennenzulernen!

Zeit: 12 - 14 Uhr
Ort:  Juristische Fakultät der Humboldt Universität
        Unter den Linden 9
        Raum 210


Ein detailliertes Programm der Doktorandenprogramme des EUI finden Sie hier.


Sommerakademie 2015 der European Law School


In diesem Jahr findet die Sommerakademie der European Law School vom 04. September bis zum 11. September in Berlin statt und hat zum Thema: "Der Vergleich in den Rechts- und Geschichtswissenschaften".


Auch dieses Jahr konnten wir namenhafte Dozenten aus dem In- und Ausland gewinnen, um den Teilnehmern ein spannendes und abwechslungsreiches Programm zu bieten.

Das komplette Programm der Sommerakademie finden sie hier



Es finden im Rahmen der Sommerakademie 2015 u.a. folgende Veranstaltungen statt:


Prof. Dr. Susanne Baer, Richterin des Bundesverfassungsgerichts/Humboldt-Universität zu Berlin

"Potenzial der Rechtsvergleichung für den Konstitutionalismus"

  (Reader Bundesverfassungsgerichtsentscheidungen (1. Urteil in dt. und engl. [Hinweis: beim ersten Urteil in der dt. Fassung insb. Rn. 54 ff. und in der engl. Fassung Rn. 23 studieren; beim zweiten Urteil die Randnummern 21 und 43 ff. beachten])
(Reader zu den Aufsätzen)

Prof. Dr. Marjoleine Zieck, University of Amsterdam

"A very short introduction to international refugee law"

  (Reader)

Prof. Laura Moscati, Sapienza Rom

"La science juridique européenne du XIXe siècle entre comparaison et circulation"

Dr. Emmanuel Droit, Centre Marc Bloch

"Repenser la science historique: de l'histoire comparée à l'histoire croisée /
Die Geschichtswissenschaft neu denken: von Vergleichsgeschichte zur Verflechtungsgeschichte"

  (Reader auf französisch, Reader auf deutsch)

Prof. Dr. Dr. Stefan Grundmann, European University Institute/Humboldt-Universität zu Berlin

 
"Vertragsmodelle im Vergleich der Gesellschaftswissenschaften - Abschlussgerechtigkeit und Vertragsbestand"

  (Reader) [Hinweis: bei dem Dokument von Raiser Teile I und II, bei Kaplow/S. Teile I, II und IV,
   bei Williamson bis Ende von II und bei Powell bis zur Tabelle I mit Erklärungen lesen]

Dr. Joël Cavallini, Université Paris II Panthéon-Assas

"Droit européen comparé de la grève: vers un rapport conflictuel entre l'UE et le Conseil de l'Europe"

  (Reader Nr. 1 Frederico, Fabbrini, "Europe in need of a New Deal" ; Reader Nr. 2 Jo
ël Cavalini, "La formation de la norme européenne en matière de conflicts collectifs" ; Reader Nr. 3 (französisch) Comité Européen des droits sociaux, Réclamation n° 85/2012 / Reader Nr. 3 (englisch) European Committee of Social Rights, Complaint No. 85/2012)
 
Prof. Dr. Georg Nolte, Humboldt-Universität zu Berlin

"European Exceptionalism"?

  (Reader)

Prof. Dr. Peer Zumbansen, King's College London

"Transnational Law as Experiment"

  (Allgemeiner Reader und als Vertiefung folgender Reader)

Prof. Dr. Martin Heger und Prof. Dr. Gabriele Metzler, Humboldt-Universität zu Berlin

"Terrorismus und Terrorismusbekämpfung im Vergleich der Rechts- und Geschichtswissenschaften"

Prof. Dr. Guido Alpa, Sapienza Rom

"Definitions of contract"


Prof. Dr. Constance Grewe, Constitutional Court of Bosnia and Herzegovina/Université de Strasbourg

"Zwischen babylonischer Sprachverwirrung und Esperanto: Sprache(n) und Funktion(en) des vergleichenden Verfassungsrechts"




Tagung des Europäischen Promotionskollegs "Einheit und Differenz im Europäischen Rechtsraum" (EPEDER)

Vom 03. September bis zum 04. September findet als Auftaktveranstaltung zu der Sommerakademie 2015 die erste Tagung des Promotionskollegs statt, die sich mit dem Thema "Vielfalt und/oder Einheit in Europa? Erneuerbare Energien im EU-Binnenmarkt" befasst.

Die Anmeldung ist bis zum 31. August per Email möglich: hannah.moeller@rewi.hu-berlin.de
Teilen Sie uns bitte dabei Ihren Vor- und Nachnamen, Ihren Status (Studierende(r), Promovierende(r), ReferendarIn...) oder Beruf sowie den Namen Ihrer Organisation, Firma bzw. Heimatuniversität mit.


Das komplette Programm der Tagung des Promotionskollegs ist hier abrufbar.

Programm im Detail:

Maria Pustlauk LL.M., EWeRK e.V., HU Berlin

"(Polit-)Ökonomische Argumente für die Förderung erneuerbarer Energiequellen und einen gemeinsamen Binnenmarkt für Strom"

Thomas Schulz, Linklaters LLP - leitender Partner EE

"Verschiedene nationale Förderansätze und ihre Auswirkung auf Investitionsbedingungen - Einblicke in die Beratungspraxis"

Johannes Riewe, Promotionskolleg EPEDER/EWeRK e.V.

"Übersicht über die Grundlagen des Europäischen Energierechts und Unionsrechtliche Grenzen der nationalen Förderpolitiken"

Anne Ide, BMWi (Referat europäische Energiepolitik)

"Der Weg zur Einheit: Angleichung der Fördersysteme und grenzüberschreitende Förderung erneuerbarer Energien im Binnenmarkt"

Laure Kaelble, BMWi (Referat Grundsatz Strom und Versorgungssicherheit)

"Energiewende mit erneuerbaren Energien - Gefährdung der Versorgungssicherheit?"

Prof. Dr. Dr. Ingolf Pernice, HU Berlin

"Das Beihilferecht im System des Unionsrechts - Eine Einordnung"

Liesa Plappert, Promotionskolleg EPEDER

"Verfahrensablauf und Nichtigkeitsklage gem. Art. 263 AEUV"

Dr. Martin Geipel, Noerr LLP Berlin und Dr. Marie-Christine Fuchs LL.M. (Eur.), Freshfields Bruckhaus Deringer LLP

"Das EEG-Fördersystem - Beihilfe Ja oder Nein"


Vortrag am 24. Juni um 19 Uhr: "Fairness and the Law: What Can the Law Learn from Judgment Studies?"


Humboldt Comparative and European Law Lecture: Vortragsreihe des Promotionskollegs der HELS in Zusammenarbeit mit dem Humboldt Private Law Workshop

Vortragende:  Professor Anne-Lise Sibony
Ort:                   HU Berlin, Juristische Fakultät,
                          Unter den Linden 9
                          Raum 210

Fairness ist ein häufig verwandter Standard im Recht. Das Verbraucher- und Wettbewerbsrecht etwa verbietet "unfair contract terms" und "unfair commercial practices". Die Bedeutung von Fairness bleibt dabei jedoch häufig notorisch vage und unteranalysiert. In ihrem Vortrag wird Frau Professor Sibony daher der Frage nachgehen, ob und inwiefern Studien zu menschlichem Entscheidungsverhalten hier einen interpretativen Leitfaden abgeben können. Bespiele aus dem Verbraucherrecht werden den Ausgangspunkt bilden, jedoch im Verlaufe der Diskussion durch weitere Rechtsgebiete angereichert werden, in denen sich Fairness-Standards finden.

Frau Professor Sibony hat an der Ecole Normale Supérieure in Paris sowie an der LSE Wirtschaft und Rechtswissenschaft studiert. Gegenwärtig ist sie Professor of EU Law und Direktorin des Institute for European Legal Studies an der Université de Liège. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf Fragen der Integration natur- und wirtschaftswissenschaftlicher Erkenntnisse in die Rechtswissenschaften, vor allem im Bereich der ökonomischen, verhaltensökomoischen und psychologischen Analyse des Rechts.

Im Anschluss laden wir Sie herzlich zu einem kleinen Empfang mit Wein und Brezeln ein.




Internationaler Praxisworkshop für Juristen - 24. April 2015

Dieser Workshop bietet Ihnen die Möglichkeit, mit ehemaligen Teilnehmern von internationalen Studienprogrammen und Berufstätigen ins Gespräch zu kommen und Antworten auf sämtliche Fragen bezüglich eines Studiums im Ausland sowie der Arbeit als Jurist in einem internationalen Berufsumfeld zu erhalten. 

Programmablauf

14.00 (s.t.) - 15.15: Europäisches Jurastudium

 - Begrüßung durch Prof. Dr. Martin Eifert, Humboldt European Law School
 - Vergleichende Vorstellung der Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten in Deutschland, Frankreich und    Großbritannien
 - Erfahrungsaustausch mit ehemaligen Teilnehmern von verschiedenen internationalen Programmen:

 Emmanuelle Bautista, Rechtsreferentin in der französischen Botschaft
 Henry Hoda, Rechtsanwalt bei Linklaters
Catharina Post, Rechtsanwältin bei Sterr-Köln & Partners
 Moderation: Yoan Vilain, Studienleiter der Humboldt European Law School 

15.15 - 16.45: Arbeiten als Jurist in einem internationalen Berufsumfeld

 Round Table mit: 

 - Christian Brehm, Jurist und Consultant beim Boston Consulting Group
 - Gesa Guddorf, Unternehmensjuristin bei Total Deutschland
 - Florence Guillemin, Leiterin des Berliner Büros vom Arcturus Group
 - Dr. Hendrik Kaelble, Referent, Europaabteilung - Bundeskanzleramt
 - Dr. Gerd Leutner, Partner bei CMS Hasche Sigle
 - Moderation: Pamela Stenzel, Rechtsanwältin und interkulturelle Trainerin, Office K61, 
   Außenhandelsrätin

16.45 - 17.15: Kaffeepause & Get-together mit den Referenten

17.15. - 19.15: Interkulturelles Bewerbertraining

 Anregungen und Tipps. Bringen Sie gerne Ihren Lebenslauf als Besprechungsgrundlage mit. 


Wann & Wo?

24. April 2015, 14.00 (s.t) - 19.15 Uhr
WHI-Bibliothek, Raum 101, Juristische Fakultät
Unter den Linden 11, 10117 Berlin  



Ausschreibung

Aufgrund der jüngsten Erweiterung der European Law School sind ab sofort zusätzliche LL.M.-Studienplätze an der University of Amsterdam und ggf. am Kings College für das akademische Jahr 2015/2016 zu besetzen. In diesem Zusammenhang ist eine zukünftige Aufnahme in das Promotionskolleg "Einheit und Differenz im europäischen Rechtsraum" der Humboldt European Law School ebenfalls möglich, falls eine Promotion angestrebt wird (Master mit PhD-Track). Weitere Informationen erhalten Sie hier.


Humboldt Private Law Workshop

Der Workshop hat zum Ziel, den akademischen und interdisziplinären Austausch zwischen Doktoranden und Forschern auf dem Gebiet des Privatrechts zu fördern. Wir laden explizit dazu ein, auch unfertige Arbeiten bzw. den Work in progress vorzustellen.

Bei Interesse kontaktieren Sie bitte die Organisatoren
Philipp Hacker, LL.M. (Yale) (philipp.hacker(at)rewi.hu-berlin.de) oder
Max Fabian Starke, LL.M. (Cambridge) (maw.starke(at)rewi.hu-berlin.de.

Für weitere Informationen und Themen besuchen Sie die Website:

http://grundmann.rewi.hu-berlin.de/events/HPLW.htm




Eröffnungs des Promotionskollegs "Einheit und Differenz im europäischen Rechtsraum"

Dank der Förderung der Humboldt-Exzellenzinitiative wurde im November 2014 das europäische Promotionskolleg der Humboldt European Law School gegründet. Ziel ist es, das Wechselspiel von Einheit und Differenz im europäischen Rechtsraum sowie die Suche nach der angemessenen Balance aus europäischer Konvergenz und mitgliedstaatlichem Pluralismus von hervorragenden Jura-Absolventen erforschen zu lassen. Dementsprechend liegt der Forschungsschwerpunkt des Promotionskollegs in den europäischen, vergleichenden und internationalen Bezügen des Rechts.

Promotionsvorhaben in diesem Bereich werden im Rahmen einer internationalen Betreuungsstruktur ideell sowie teilweise finanziell gefördert. In diesem strukturierten Rahmen liegt der zentrale Mehrwert einer Kollegsmitgliedschaft gegenüber der Promotion "auf eigene Faust". Promotionsstipendien werden hingegen nicht gewährt. Das Programm unterstützt die eigenständige Forschung und die Eigeninitiative der Promovierenden durch die Organisation von Konferenzen und fördert Offenheit für interdisziplinäre Arbeit durch eine Reflexion über die geistigen Grundlagen des Rechts und seine Kontextualisierung.

Darüber hinaus werden Schlüsselqualifikation, Praxis- und Auslandserfahrung vermittelt.


Graduierung und Eröffnungsfeier des ELS-Promotionskollegs "Einheit und Differenz im europäischen Rechtsraum"

Am 13. Februar 2015 fand die Graduierung zusammen mit der Eröffnung des ELS-Promotionskollegs in der Heilig-Geist-Kapelle in der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin statt.

Ein Festvortrag wurde vom französischen Botschafter gehalten. Grußworte sprachen der Vizepräsident für Forschung der Humboldt-Univerisität und der Dekan der juristischen Fakultät. Das musikalische Begleitprogramm wurde von   Studierenden der ELS übernommen.

Der Abend klang bei einem Empfang im Foyer der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät aus.


Entwicklung

Die European Law School hat in der juristischen Fakultät der Humboldt-Universität einen neuen repräsentativen Raum bekommen. Der Studienleiter, Herr Yoan Vilain wird in Zukunft in Raum 304 anzutreffen sein.

Die Humboldt European Law School ist stolz darauf, verkünden zu können, dass ab dem Wintersemester 13/14 drei Studenten im Rahmen der Humboldt European Law School nach ihrem Staatsexamen an der Universität La Sapienza in Rom studieren werden. Damit erweitert die European Law School ihre Partnerschaft auf vier Universitäten.